Klaus-Jürgen Grün
Autorenprofil
Klaus-Jürgen Grün, geboren 1957 in Hanau, ist promovierter Philosoph und außerplanmäßiger Professor an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Nach einer ersten Laufbahn in der chemischen Industrie studierte er Philosophie, Geschichte und Mathematik und habilitierte sich 1999. Neben seiner akademischen Tätigkeit engagiert sich Grün seit vielen Jahren in ethischen und freimaurerischen Zusammenhängen, unter anderem als Vizepräsident des Ethikverbands der deutschen Wirtschaft. Er gilt als profilierter Denker zwischen Aufklärungstradition und zeitgenössischer Werte-Debatte.
Leseempfehlung aus dem Salier Verlag
Freimaurerei durchdacht.
Das verlorene Wort
Manche Geschichten verschwinden. Andere werden vergessen. Und dann gibt es jene, die nie hätten verloren gehen dürfen. Das verlorene Wort dreht sich genau um dieses eine: etwas, das fehlt – und dadurch alles verändert.
Was zunächst unscheinbar wirkt, entfaltet schnell eine eigene Sogkraft. Zwischen Erinnerung und Wirklichkeit, zwischen dem, was gesagt wird, und dem, was unausgesprochen bleibt, entsteht eine Geschichte, die leise beginnt – und lange nachhallt.
Denn Worte haben Macht. Und wer eines verliert, merkt oft erst zu spät, was es wirklich bedeutet hat.
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Autorenbilder: © Julia Sellmann